Blog

Warum ich Gutes Gut gegründet habe und es so wichtig ist jetzt zu handeln, um die Natur und Tiere zu schützen.

Seit der Geburt meines Kindes hat sich mein Blick auf die Welt grundlegend verändert. Plötzlich geht es nicht mehr nur um das Hier und Jetzt – sondern um die Zukunft, die wir unseren Kindern hinterlassen. Mir wurde bewusst, wie entscheidend es ist, heute nachhaltiger zu handeln, Ressourcen zu schonen und Verantwortung zu übernehmen.

Gerade die Modeindustrie zeigt, wie dringend Veränderung notwendig ist. Fast Fashion steht für übermäßigen Ressourcenverbrauch, Umweltverschmutzung, Mikroplastik in unseren Meeren und enorme CO₂-Emissionen. Kleidung wird produziert, getragen und entsorgt – oft unter fragwürdigen Bedingungen für Mensch, Tier und Umwelt. Doch wir als Konsumenten haben Einfluss.

Nachhaltiger Online-Handel als bewusste Alternative

Nachhaltige Kleidung bedeutet:

  • faire Produktionsbedingungen
  • umweltfreundliche Materialien
  • langlebige Qualität statt Wegwerfmode
  • weniger Belastung für Klima und Gewässer

In unserem Online-Shop verbinden wir nachhaltige Mode mit aktivem Engagement: Bei jedem Kauf spenden wir automatisch an unsere Partnerorganisationen für Tier- und Umweltschutz gespendet. So wird bewusster Konsum zu einem direkten Beitrag für, Menschen die sich mich herzblut und viel Engagement für unsere Umwelt einsetzten.

Gutes Gut in der Kielerleben, März 2026

Ich freue mich sehr über die Berichterstattung in Kielerleben und Kielerlebensart, März Ausgabe 2026. Es ist eine große Wertschätzung für unsere Arbeit, in diesem Rahmen vorgestellt zu werden.

Gleichzeitig hat es mir ermöglicht die Organisationen und Menschen dahinter vorzustellen und auf die Bedeutung ihres Engagements hinzuweisen. Gerade diese wichtige Arbeit sichtbar zu machen, liegt mir sehr am Herzen. Umso mehr freue ich mich darüber, dass in dem Bericht die Menschen und Initiativen hervorgehoben werden, die sich mit großem Einsatz für diese bedeutende Aufgabe engagieren.

Wir sagen DANKE für diese wertschätzende Darstellung.

Veganismus & Speziesismus – Warum Mitgefühl unsere Zukunft verändert

Als Mutter denke ich intensiver darüber nach, welche Werte ich vorleben möchte. Es geht nicht nur darum, gesund zu essen oder nachhaltig einzukaufen. Es geht um Mitgefühl. Um Gerechtigkeit. Und um die Frage, wie wir als Gesellschaft mit den Schwächeren umgehen – insbesondere mit Tieren.

In diesem Zusammenhang bin ich immer tiefer in die Themen Veganismus und Speziesismus eingetaucht. Und ich habe verstanden: Nachhaltigkeit endet nicht bei Bio-Baumwolle. Sie beginnt bei unserer Haltung gegenüber allen Lebewesen.

Was bedeutet Veganismus wirklich?

Viele verbinden Veganismus ausschließlich mit Ernährung. Doch tatsächlich ist Veganismus eine ethische Lebensweise. Es geht darum, Tierleid – soweit möglich und praktikabel – zu vermeiden.

Das betrifft:

  • Ernährung (Verzicht auf Fleisch, Milch, Eier, Honig)
  • Kleidung (kein Leder, keine Wolle, kein Pelz, keine Seide)
  • Kosmetik (keine Tierversuche, keine tierischen Inhaltsstoffe)
  • Alltagsprodukte

Veganismus stellt eine grundlegende Frage:
Haben Tiere ein Recht darauf, nicht für unsere Zwecke ausgebeutet zu werden?

Wenn wir Tiere als fühlende Lebewesen anerkennen – mit Schmerzempfinden, Sozialverhalten und eigenen Bedürfnissen – wird diese Frage sehr konkret.

Die Umweltfolgen unseres Konsums

Neben der ethischen Dimension gibt es eine enorme ökologische Komponente. Die industrielle Tierhaltung trägt erheblich zu globalen Umweltproblemen bei:

  • Hohe Treibhausgasemissionen (Methan & CO₂)
  • Enormer Wasserverbrauch
  • Abholzung von Regenwäldern für Futtermittel
  • Verlust der Artenvielfalt
  • Boden- und Gewässerverschmutzung

Der weltweite Fleischkonsum ist in den letzten Jahrzehnten massiv gestiegen – mit dramatischen Folgen für Klima und Ökosysteme. Eine pflanzenbasierte Ernährung kann den ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren.

Doch Veganismus bedeutet nicht Perfektion. Es geht um bewusste Entscheidungen. Um das Streben nach weniger Schaden.

Veganismus in der Mode – Ein oft unterschätzter Bereich

Wenn wir über nachhaltige Mode sprechen, geht es nicht nur um Umweltaspekte. Auch hier spielt Veganismus eine Rolle.

Viele Kleidungsstücke enthalten tierische Bestandteile:

  • Leder
  • Wolle
  • Kaschmir
  • Seide
  • Daunen

Dabei entstehen ebenfalls Umweltbelastungen und Tierleid. Vegane Mode setzt auf innovative, pflanzliche oder recycelte Materialien und zeigt, dass Stil, Qualität und Ethik vereinbar sind.

Nachhaltige und vegane Kleidung ist kein Verzicht – sie ist ein bewusster Schritt hin zu mehr Verantwortung.

Speziesismus – Die unsichtbare Diskriminierung

Ein Begriff, der in diesem Zusammenhang zentral ist, lautet: Speziesismus.

Speziesismus beschreibt die Diskriminierung von Lebewesen allein aufgrund ihrer Artzugehörigkeit – vergleichbar mit anderen Formen der Ungleichbehandlung, nur eben zwischen Spezies.

Wir unterscheiden emotional zwischen „Haustieren“ und „Nutztieren“.
Wir empfinden Mitgefühl für Hunde, während Schweine – obwohl ähnlich intelligent – meist nur als Lebensmittel wahrgenommen werden.

Doch warum bewerten wir Leid unterschiedlich, je nachdem, von welchem Lebewesen es ausgeht? Diese Frage hat meine Perspektive verändert.

Speziesismus ist tief in unserer Kultur verankert. Er zeigt sich in Sprache („Nutztier“), in Gewohnheiten und in wirtschaftlichen Strukturen. Ihn zu hinterfragen bedeutet nicht, Menschen zu verurteilen. Es bedeutet, bewusst zu reflektieren.

Veränderung beginnt im Kleinen

Nicht jeder wird von heute auf morgen vegan leben. Und das ist auch nicht der Punkt. Wichtig ist, Fragen zu stellen:

  • Wo kann ich bewusster konsumieren?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wie kann ich Leid reduzieren?

Jede pflanzliche Mahlzeit.
Jedes vegane Kleidungsstück.
Jede informierte Entscheidung.

All das sendet ein Signal.

Eine nachhaltige Zukunft entsteht nicht durch Perfektion – sondern durch viele Menschen, die Schritt für Schritt umdenken.

to be continued...

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.